Jetzt sind es gerade noch 2 Wochen bis die Fußball WM 2010 in Südafrika beginnt. Und bei vielen steigt auch so langsam die Vorfreude, auf das Megaevent im Sommer 2010. Da stellt sich natürlich die Frage: Wohin gehen wir den zum Public Viewing auf Rügen?
Wir geben Ihnen ein paar Tipps für Rüganer und Urlaubsgäste. In Baabe wir eine Leinwand mit 4 Metern Bilddiagonale das "Haus des Gastes" in eine Fußballarena verwandeln. Jedenfalls für alle Spiele mit deutscher Beteiligung und die Spiel ab dem Halbfinale, das aht sich schon zur WM 2006 und zur EM 2008 bewährt.


In Binz will man zwar von Seiten der Kurverwaltung kein Public Viewing anbieten, aber in der Spielbank und in den Restaurants "Weltenbummler" und "Omas Küche" kann man zusammen das Team Germany anfeuern.
Des weiteren sind uns noch folgende Orte bekannt: Im Jasmer Resort in Neddesitz wird Open Air geschaut, genauso wie im Surfhostel in Suhrendorf. Dazu kommen noch viele Bars und Kneipen in den Urlaubsorten, sie müssen nur etwas die Augen offen halten, dann werden Sie schon eine Gelegenheit finden.
Wenn Sie einen Public Viewing Point kennen, den wir vergessen haben, posten Sie ihn doch bitte als Kommentar.
150 Helfer haben es in 2 Tagen geschafft, die Strände auf Rügen von der Paraffinverschmutzung zu befreien.

Dabei haben sie auf einer Länge von 18 Kilometern! über 100 Kubikmeter! dieses öligen und stinkenden Zeugs eingesammelt. Es ist zwar weder für Mensch, Tier, noch für die Fische und Pflanzen in der Ostsee gefährlich, aber es vermiest den Urlaubern natürlich die Pfingstferien und das ist auf der vom Tourismus lebenden Insel Rügen auch sehr wichtig. Jetzt ist aber wieder alles schön sauber.
Die Polizei hat die Ermittlungen auf genommen, und vermutet den Übeltäter in einem Schiff, das unerlaubt seine Tanks in der Ostsee gereinigt hat.

Binz ist das bekannteste, renommierteste, aber auch teuerste Seebad auf Rügen.

Das es hier aber auch wunderschön ist, steht außer Frage, das zeigt auch nicht zuletzt, unsere Live Webcam Binz Auswahl.
Binz liegt im Südosten der Insel Rügen und bietet mit seinen weitläufigen Stränden seinen Gästen, selbst in der Hochsaison Erholung pur. Die ca. 2000 Sonnenstunden die das größte Seebad der Insel zu bieten hat, tun ihr übriges um Gäste hierher zu locken.


1. Binz - Blick auf die Seebrücke

2. Binz - Webcam auf dem Dach der Villa Seeadler.

3. Binz - Tolles Live Bild von der Villa Agnes

4. Binz die Webcam auf dem Kurhaus

5. Webcam des IFA Hotels Rügen

6. Der Schmachter See in Binz

7. Der Binzer Bahnhof

8. Die Haupt-, Flanier- und Einkaufsstraße in Binz. Webcam von Haus Charlotte.




Diese List erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollten Sie noch ein Binz Webcam kennen die uns fehlt, würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese per Kommentar melden würden.

Pfingsten beginnt auf Rügen mit einer kleinen Katastrophe

Diese Wochenende. kommt der erste ganz große Ansturm 2010,der Urlauber auf die Insel Rügen. Doch vielen wird wohl der Aufenthalt an der Ostsee erstmal vermiest werden.
Denn es wurde tonnenweise Paraffin an den Stränden angeschwemmt. Der nach Öl stinkende Schmutz, lag teilweise 1 Meter breit am Strand. So das ein Sparziergang oder womöglich ein Bad in der Ostsee nicht möglich ist.


Die Behörden und alle Tourismusverbände tun alles Menschenmögliche um das Pfingstwochenende doch noch zu retten und nicht noch mehr Urlauber zu verlieren.
Am heutigen Samstag Morgen konnten auch schon einige klein Erfolge beim Kampf gegen die weiß-gelbliche Klumpen vermeldet werden. Konnte man doch ein paar Strandabschnitte wieder komplett säubern.

Das Paraffin ist weder giftig nich gesundheitsgefährdent

Trotzdem ist es ein Riesensauerei und den Verantwortlichen für diese Umweltverschmutzung, dürfte wohl eine drastische Strafe erwarten. Die Ermittlungsbehörden, haben ihre Arbeit länderübergreifend aufgenommen. Vermutet man doch das es sich um einen Rest einer Schiffladung handelt.
Die beliebte Sendereihe Mare TV hat den beiden Insel Rügen und Hiddensee eine Reportage gewidmet. Am Mittwoch den 09.Juni 2010 von 17:15 - 18:00 Uhr wird diese wirklich sehenswerte Reportage auf 3sat gezeigt. Da können auch noch eingefleischt Fans der beiden Ostsee-Inseln etwas neues lernen. Oder wussten Sie das zwischen Rügen und Hiddensee ein Wassertaxi hin und her pendelt. Auf der Schaabe, der zwölf Kilometer langen schmalen Nehrung zwischen den Halbinseln Jasmund und Wittow, kümmert sich Försterin Saskia Verton um Deutschlands einzigen Meerwald, der mitten im Wasser steht.

Mit viel Sonnenschein und großem Besucherinteresse startete der zweite Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups im Rahmen des „Surf- und Kite Festivals Fehmarn“ am Wulfener Hals. Das Himmelfahrtswochenende begann für die deutsche Windsurfelite zunächst ohne ausreichenden Wind für offizielle Rennen.

Der erste Veranstaltungstag begann zunächst vielversprechend. Nach dem Skippersmeeting wurden bereits Windstärken zwischen 7 und 11 Knoten gemessen. Leider blieb der Wind aber zu unkonstant, um Wettfahrten durchführen zu können.


Auch der auffrischende Wind am frühen Nachmittag reichte nicht aus. Das Teilnehmerfeld von über 50 Fahrern nutzte somit die freie Zeit, um sein Material optimal vorzubereiten. Die zahlreichen Neueinsteiger holten sich Tipps von den Profis und von Regattaleiter Holger Lass.

Die Favoriten auf den Sieg beim DWC am Wulfener Hals sind neben Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neilpryde) von Norderney, der bereits die DWC-Auftaktveranstaltung in Dranske auf Rügen gewann, auch der Hannoveraner Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun) und Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra) aus Bochum. Endlich angreifen möchte auch der Kieler Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7), der beim DWC in Dranske seine Siegchancen durch falsche Materialwahl verspielte. Nun will Langer sein ganzes Potenzial ausspielen und sich gegen seine Konkurrenten durchsetzen. Zu diesen zählt auch Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, Neil Pryde) aus Konstanz, der in Dranske sensationell Zweiter wurde. Auch Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) aus Flensburg und Langers Trainingskollege Fabian Mattes (GER-202, Starboard) aus Kiel können Langer gefährlich werden.

Neben den Rennen des Deutschen Windsurf Cups bietet das „Surf- und Kite Festival Fehmarn“ für die Besucher viele weitere Highlights. Zahlreiche Aussteller aus dem Surf- und Kitebereich stellen ihr aktuelles Material aus und bieten Testmöglichkeiten. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie rundet die Veranstaltungstage beim „Surf- und Kite Festival Fehmarn“ ab.

Für die nächsten Tage sehen die Windvorhersagen deutlich besser aus. Bei bis zu 4 Windstärken könnten dann die ersten spannenden Rennen in den Disziplinen Racing, Slalom oder Wave-Freestyle auf dem Wulfener Hals ausgetragen werden.

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Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup sowie einen Mediaservice mit Pressemitteilungen, Ergebnissen, Ranglisten, Hintergrundinformationen und Foto-Downloadbereich findet man auf der offiziellen DWC-Website www.windsurfcup.de.
Windsurfen auf Rügen
Der deutsche Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) konnte seiner Favoritenrolle gerecht werden und gewann den ersten Deutschen Windsurf Cup (DWC) des Jahres. Platz zwei ging an den erst neunzehn Jahre alten Sebastian Kördel (GER-220, Lorch Boards, Neil Pryde). Dritter wurde Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails) aus Hannover.


Dabei mussten sich die besten deutschen Windsurfer zunächst zwei Tage gedulden, bis das Windland schließlich seinem Namen wieder alle Ehre machte. Aber der Abschlusstag brachte schließlich traumhaften Sonnenschein und perfekte Bedingungen für die Disziplin Racing. So konnten die Besucher auf der Dransker Seebrücke zwei spektakuläre Rennen auf dem Wieker Bodden erleben.

Das erste Rennen gewann nach einer spannenden Aufholjagd der Norderneyer Flessner. Platz zwei ging an Sebastian Kördel. Den dritten Platz erkämpfte sich der Deutsche Vizemeister von 2009, Helge Wilkens aus Hannover. Die Plätze vier und fünf sicherten sich Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) und Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra).

Im zweiten Rennen baute Flessner seine Dominanz aus. Mit einem klaren Start-Ziel-Sieg platzierte er sich vor Sebastian Kördel, der mit einem weiteren zweiten Platz seine ausgezeichnete Form bestätigen konnte. Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) fand nach Problemen im ersten Rennen zu seiner Form zurück und sicherte sich Platz drei vor Helge Wilkens und Fabian Mattes.

In der Gesamtwertung dominiert der Deutsche Rekordmeister Bernd Flessner mit der Idealpunktzahl von 1,4 Punkten vor Sebastian Kördel mit 4,0 Punkten. Platz Drei geht an Helge Wilkens mit 7,0 Punkten. Platz Vier sicherte sich Fabian Mattes mit 9,0 Punkten vor Bodo Schrader (GER-48) der auf 13,0 Punkte kam. Beste Dame wurde Wiebke Sradnick (GER-77, Starboard, Point-7) aus Berlin, bester Junior (U17) Mick Mönnig (GER-610, Fanatic, North) und bester Youth (U20) Krzysztof Andrzejczak (GER-5252, Exocet, Point-7). Thomas Gläser (GER-25, Fanatic, North) konnte sich über sein Ergebnis als bester Grandmaster (Ü-45) freuen, während Uwe Sülter (GER-633, Starboard, Neil Pryde) bester Super-Grandmaster (Ü55) wurde.

Bereits am kommenden Donnerstag geht es für die deutsche Windsurfelite beim nächsten Tourstopp des Deutschen Windsurf Cups auf Fehmarn im Rahmen des Surf- und Kitefestivals weiter.

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Alle aktuellen Informationen zum Deutschen Windsurf Cup sowie einen Mediaservice mit Pressemitteilungen, Ergebnissen, Ranglisten, Hintergrundinformationen und Foto-Downloadbereich findet man auf der offiziellen Website www.windsurfcup.de .
Bis jetzt macht das Windland auf Rügen seinem Namen nicht gerade Ehre. Zwar empfingen Regen, Sturm und kalte Temperaturen die besten deutschen Windsurfer als sie am Freitag zum ersten Deutschen Windsurf Cup (DWC) der Saison anreisten. Pünktlich zum geplanten Start am Samstag ließen Regen und Kälte nach. Aber leider verabschiedete sich parallel auch der Wind. Bei nur ein bis zwei Windstärken waren keine offiziellen Wettfahrten für die höchste nationale Regattaserie möglich. Das Windlimit liegt hier bei 7 Knoten (drei Windstärken) für die Disziplin Racing.


Auch am Sonntag besserten sich die Windbedingungen vorerst nicht. So waren die Fahrer zum Abwarten gezwungen. Viele Fahrer waren aber gar nicht so unglücklich über die Zwangspause. Durch den langen und kalten Winter konnten viele Ihre Tuningmaßnahmen am Equipment noch nicht wie gewohnt abschließen. So wurden die ersten Tage des Deutschen Windsurf Cups in Dranske intensiv für Abstimmungen an Boards, Riggs und Finnen genutzt. Außerdem bot der Ruhetag die Gelegenheit zum Austausch über die neusten Materialentwicklungen und die Trainingstripps des Winters.

Für den Abschlusstag am Montag sieht die Vorhersage vielversprechender aus. Bei drei Windstärken könnte es endlich die ersten Rennen in der Disziplin Racing geben. Zu den Favoriten auf den Sieg gehören neben dem amtierenden 14-fachen Deutschen Meister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von der Insel Norderney auch der Vizemeister Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails) aus Hannover und der Bochumer Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra), der die vergangene Saison auf dem dritten Platz beendete.

Aber Bernd Flessner, der mit einem neuen Boardsponsor in die neue Saison startet, hat mit weiterer starker Konkurrenz zu rechnen. Der Kieler Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) und der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) haben dem Rekordmeister bereits den Kampf angesagt und lauern auf den Sieg. Die Berlinerin Wiebke Sradnik (GER-77, Point-7) hofft sich als beste Dame in Szene zu setzen und erfolgreich in dem ansonsten von Männern dominierten Feld zu platzieren. In Dranske kann sich zeigen, wer sich optimal auf die Saison vorbereitet hat und seine Stärken am besten ausspielen kann.

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Der DWC Dranske auf Rügen bildet die Auftaktveranstaltung der diesjährigen DWC Saison.

Vom 08. bis zum 10. Mai treffen hier die besten deutschen Windsurfer aufeinander, um die Jagd auf den Deutschen Meistertitel 2010 fortzusetzen. Das Dransker Weltmeisterschaftsrevier „Wieker Bodden“ hat mittlerweile einen legendären Ruf und ist deutschlandweit und sogar international für seine ausgezeichneten Windsurfbedingungen bekannt. Bereits zum achten Mal sind die DWC Fahrer auf Rügen zu Gast. Über 60 Starter haben sich bereits für den Saisonauftakt auf Deutschlands größter Insel angemeldet. Im Rahmen der diesjährigen
Veranstaltung feiert außerdem das neue „One-Hour-Wettkampfformat“ seine Premiere.


Über 60 Starter haben sich bisher für den Saisonauftakt in Dranske auf Rügen angemeldet. Dabei ist die gesamte nationale Windsurfelite am Start. Die lange Winterpause wurde von den DWC Cuppern intensiv zum Training und zur optimalen Materialvorbereitung genutzt. Zu den Favoriten auf den Sieg gehören neben dem amtierenden 14-fachen Deutschen Meister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von der Insel Norderney auch der Vizemeister Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails) aus Hannover und der Bochumer Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra), der die vergangene Saison auf dem dritten Platz beendete.

Aber Bernd Flessner, der mit einem neuen Boardsponsor in die neue Saison startet, hat mit weiterer starker Konkurrenz zu rechnen. Der Kieler Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) und der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) haben dem Rekordmeister bereits den Kampf angesagt und lauern auf den Sieg. Die Berlinerin Wiebke Sradnik (GER-77, Point-7) hofft sich als beste Dame in Szene zu setzen und erfolgreich in dem ansonsten von Männern dominierten Feld zu platzieren. In Dranske wird sich zeigen, wer sich optimal auf die Saison vorbereitet hat und seine Stärken am besten ausspielen kann.

Neben der großen Konkurrenz untereinander erwartet die Teilnehmer des DWC in Dranske auf Rügen eine weitere Herausforderung: Im Rahmen der Disziplin Slalom können ab dieser Saison neben den bewährten Slalomformaten auch erstmals Wettkämpfe im legendären One Hour Format ausgetragen werden. Dabei starten alle Teilnehmer gemeinsam auf einem großen Long-Distance-Kurs. Eine Stunde geht es dann darum eine maximale Anzahl von Runden zu absolvieren.Das Format orientiert sich vor allem an den Interessen der Regattaeinsteiger und Hobbyracer, die nach einfachen aber trotzdem spektakulären Wettkampfformen suchen. Aber auch für die etablierten Regattafahrer ist das One Hour Format eine neue und spannende Herausforderung.

Die Wettkämpfe im Windsurfen kann man von Samstag, den 08. Mai bis Montag, den 10. Mai täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr von der neuen Seebrücke aus hautnah verfolgen. Je nach Windbedingungen werden Wettfahrten in den Disziplinen Racing oder Slalom ausgetragen. Einen krönenden Abschluss findet der DWC in Dranske dann am Sonntagnachmittag mit der Siegerehrung um 16:00 Uhr.
Binz ist sicher das schönste der deutschen Ostseebäder, nicht umsonst fahren hier jedes Jahr so viele Urlauber zum erholen hin. Die eindrucksvollen Villen in der Bäderarchitektur, die die Promenade von Binz säumen sind alleine schon eine Reise hierher wert. Das frühere Kurhaus und heutige 5 Sterne Superior Luxushotel, lässt den Glanz der Kaiserbäder an der deutschen Ostsee und auf Rügen seit 2005 wieder wahr werden.